Pressestimmen

"... herrlich unanständig ..." (Spektrum der Wissenschaft, 16.07.2007)

"Alex Dreppec brachte das Publikum zum Lachen mit seinem hinreißenden Langgedicht 'Die Eibe und der Specht' " (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30.03.2007)

"... man hat den Eindruck, dass Dreppec noch witziger geworden ist. Immer wieder verblüfft er mit unerwarteten Wendungen und halsbrecherischen Wortkombinationen... Mit diesem Album wird selbst der längste Stau zum Vergnügen" (Darmstädter Echo, 7. 4. 2006).

„Da paart sich das Groteske mit dem Frivolen – auch in seinen Kurzgeschichten, die Sprachkunstschnitzereien sind und diese Dichternacht vom Slam hin zur Lesung öffnen“ (Darmstädter Echo, 20. 6. 2005).

„... schnelle, rhythmische, tanzende, sich fast überschlagende Zungenakrobatik voller Witz und Lust am Wortspiel. Auch so kann Lyrik sein. Für den "Devoten Despoten" des Darmstädter Dichters Alex Dreppec – ausnahmslos jedes Wort dieses ellenlangen Singsangs beginnt mit D - gab's tobenden Beifall.“ (21.01.05 Schweinfurter Tagblatt – Kritik zum Programm „Wort leckt Ohr“ von Manfred Manger u.a.)

„Poetry Slam Champion“ Alex Dreppec etwa ist zweifellos ein Meister des Stabreims. Wenn er von „Zeckenzicken“ und dem „devoten Despoten“ reimt, wird das Publikum von dieser verbalen Lawine schier überrollt und ist ... staunend dem virtuosen Wortwitz des „Slam-Poeten“ ausgeliefert.“ (Oberhessische Presse, 24. April 2005)

„Wie viel Spaß die moderne Poesie bieten kann, zeigte Slam-Poet Alex Dreppec.“ (Hersfelder Zeitung, 2005-04-18)

„Der virtuose Wortwitz des Slam-"Poeten" und Träger des "Wilhelm-Busch-Preises 2004" hinterließ ... rundherum staunende Gesichter.“ (Rhein-Main-Presse, 30.4.2005)

„Dreppec lässt mit seinen ... Versen alle Lyrikerkollegen, die sich so gerne ganz in Schwarz kleiden und mit eingefrorenen Gesichtszügen ablichten lassen, wirklich alt aussschauen“ (Das Gedicht, 2004).

„... Dreppec bewies, wie packend seine Gedichte sind“ (Frankfurter Rundschau, 5.4.2004)

„... an dadaistische oder Jandlsche Verse knüpft Alex Dreppecs Buch Die Doppelmoral des Devoten Despoten an... Das liest sich von den ersten Zeilen ... bis zu den letzten ... äußerst unterhaltsam... Der Band ... ist übrigens - ganz dem Verlagsprogramm verpflichtet – wunderschön aufgemacht. Dazu gibt es außerdem zahlreiche, expressiv-poppige Bilder (keine ABC-Zeichnungen!), die die ebenfalls aus Darmstadt stammende Künstlerin Sonja Burri beigesteuert hat.“ (Frankfurter Rundschau, 3.3.2004)

„Mit Gedichten, deren Worte immer mit einem bestimmten Buchstaben anfangen ... amüsiert der Psychologe Dreppec die Menschen im Zakk so sehr, dass die aus fünf Besuchern gebilde-te Jury ihm die höchste Punktzahl der letzten zwei Jahre gibt: 5 Mal die 10.“ (Süddeutsche Zeitung, 18.02.2003).

„... Literatur, ... die Büchner sicherlich begeistert hätte“ (Heimatzeitung Gross-Gerau, 13.11.2001, Rezension zur Lesung im Georg-Büchner-Haus, Büchners Geburtshaus).

„Hier hat der Darmstädter ... geradezu ein Füllhorn zu bieten. Aus dem kübeln Wortkanona-den, die den erstaunlichen Sprung von Erich Kästner bis Ernst Jandl zu schaffen scheinen – aber eben allesamt O-Ton Dreppec sind... Alliteration... erreicht... Ausmaße vom Wagen-ren-nen in „Ben Hur“ “ (Darmstädter Echo, 28. 7. 2001).

„Dreppec brachte den Beweis: Schwindelerregende wortakrobatische Spielereien können mit unverblümter Kritik an Themen wie Gentechnik einhergehen, ohne daß der Unterhaltungswert eines Textes sinkt“ (Darmstädter Echo, 6.8.2001, S. 16)

„Satirisch-mahnende Bilder der schönen neuen Welt sind seine Themen... Das hat Züge des Kabaretts, hebt sich aber sprachlich weit darüber“ (Aachener Nachrichten, 30. 10. 2001).

„... schon die erste Szene spricht von einem eigenwilligen Humor, wenn das lyrische Ich über das Schwängern unbekannter Frauen nachdenkt und Reagenzgläser verschenkt“ (Darmstädter Echo, 16. 10. 2001).

„... Liebeslyrik in überaus frischen, authentischen und lebensvollen Bildern ...“ (K.A., 01.04.2000)

 

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