Projekte
Hier finden sich Berichte über weitere Projekte neben den Büchern, CDs, Schreibwerkstätten ...
Science City Slam - der Wissenschaftsslam
Der 2006 "geborene" Wissenschaftsslam war ein echter Ueberraschungserfolg - mehr kann man darüber
HIER
nachlesen.
Dreizehn Darmstädter Dichter
Am 3.9.2005 veranstalteten wir unter dem genannten Namen den ersten regional orientierten Darmstädter Poetry Slam auf 603qm.
Die neue, bisher unregelmäßig stattfindende
Reihe ist keine reguläre Dichterschlacht, wie sie aus der Centralsation bekannt ist.
Deshalb heißt sie auch nicht "Dichterschlacht".
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Dieser kleinere, zweite Darmstädter Slam operiert ohne Fahrgeld, Unterkunft, "hohes"
Preisgeld und feste Startplätze und richtet sich an ein kleineres Publikum.
Die Slammer rekrutieren sich stärker aus den Reihen des Publikums, man hat eine größere Chance,
live bei echten Neuentdeckungen dabei zu sein - und die Entwicklung einer lokalen Szene zu beobachten,
die die Veranstaltung fördern soll.
Das Niveau wird dafür wohl oft im Durchschnitt (damit ist nichts über jeden einzelnen Teilnehmer gesagt)
niedriger sein als bei den meisten Dichterschlachten –
Obwohl die Darmstädter Szene sich enorm
entwickelt hat, wird u.a. auch mehr Unperfektes und dafür "ganz Frisches" zu hören / sehen sein als bei den großen Dichterschlachten.
Wir freuen uns, wenn unsere Basisarbeit unterstützt wird und mancher sogar selbst auf die Bühne springt.
Erfahrene, sehr gute Slammer werden voraussichtlich als Gäste - außerhalb des Wettbewerbs - auftreten.
Auszug aus dem Echo-Artikel (5.9.2005, S.12) von Stefanie Müller über die Veranstaltung am 3.9.:
"DARMSTADT. "Wir wissen nicht, was passieren wird", sagt Moderator Alex Dreppec. Das klingt spannend, und tatsächlich werden sich auf der Bühne der Veranstaltungshalle 603 qm an diesem Samstagabend noch bizarre Szenen abspielen.
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Reimtechniken und Gesten des Rap sind auch bei den Kandidaten des Poetry Slam beliebt. Bezeichnenderweise gewinnt der Teenager Tilman Döring den Wettbewerb mit seinen Rap-Einlagen. Die anderen Kandidaten bringen eine Mischung aus grotesken Versen, Anekdoten und Gedichten auf die Bühne. Als Gast begeistert der erfahrene Slammer Dalibor aus Frankfurt die Zuschauer mit einer perfekten Verquickung aus schauspielerischer Performance und Text. Nur der elfte Kandidat hat etwas missverstanden: Statt zu dichten, zieht er sich schwer betrunken bis auf die Unterhose aus, was das sonst so muntere Publikum sprachlos macht. Bei einem offenen Wettbewerb weiß man eben nicht, was passieren wird."
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